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Dies ist nur eines unserer vielen Reiseangebote. Mehr Informationen und weitere Touren auf Anfrage.

Tour 1

Madagaskar und die Komoren

Auf Madagaskar findet in der modernen Zeit eine extrem schnelle Ausrottung ganzer Spezies statt. Das resultiert zum großen Teil aus der intensiven Jagd, die dort seit dem Eintreffen der ersten Menschen vor ca 2300 Jahren stattfindet Auf den Komoren ist ca 80% der einheimischen Vegetation zerstört. Die Bedrohung für Madagaskar, der südwestlichen der im Indischen Ozean liegenden Inseln, ist aktenkundig und Ökotourismus spielt eine große Rolle in der ökonomischen Entwicklung der Region und trägt zum Management wichtiger biodiverser Landstriche bei. Mit dieser Madagaskar & Komoren Tour will BirdsConTour helfen, das 'Biodiversity Naturschutzprojekt' voranzubringen und gleichzeitig die Region als Topadresse für Natur-Tourismus zu vermarkten.

 

Die 10 Highlights

Reiseroute

Tag 1 Von Toliara nach Ifaty

Tag 2 Ranohira

Tag 3 Pare National de I'Isalo

Tag 4 Fianarantsoa

Tag 5 Ranomafana Nationalpark

Tag 6 Antsirabe

Tag 7 Tritiva See

Tag 8 Antananarivo

Tag 9 Rund um Antananarivo

Tag 10 Mantasoa See

Tag 11 Ambohitrombikely Mahajunga

Tag 12 Insel Mayotte (Komoren)

Tag 13 Berg Mtsapere (Mayotte)

Tag 14 Insel Anjouan (Komoren)

Tag 15 Sima (Anjouan)

Tag 16 Insel Moheli (Komoren)

Tag 17 Grande Comoro (Komoren)

Tag 18 Berg Karthala (Grande Comoro)

Im Preis eingeschlossen:

Unterkunft mit Frühstück deutsch und englisch sprechender Reisebegleiter, Eintrittsgebühren laut Reiseplan.

Bitte beachten Sie: Der Reiseveranstalter behält sich Änderungen im Programm sowie Unterkunft und Leistungen vor.

 

Madagaskar und die Komoren

Obwohl es heute ca 400 km vor der afrikanischen Ostküste liegt, war Madagaskar bis vor 165 Millionen Jahren Teil der Landmasse Afrikas. Madagaskar besitzt eine Vielfalt an Tieren und Pflanzen , die es sonst nirgendwo auf der Welt gibt. Besucher beschreiben Madagaskar deshalb auch oft als das Land für Naturfans.

Die Komoren wurden von arabischen Seefahrern 'Comoros Djazair al Qamar' genannt, was soviel heißt wie 'Insel des Mondes'. Daraus entstand dann später der Name Comoros auf englisch. In mondhellen Nächten versteht man den Ursprung dieses Namens - der Mond scheint strahlend hinter den Palmen hervor, taucht die alten Paläste in silbernes Licht und läßt den Sandstrand weiß glänzen.